Tastatur-Aussetzer-Test

Halte eine Zieltaste gedrückt und analysiere die stabilen Abstände der automatischen Browser-Wiederholung, um verdächtig lange Lücken zu finden und die Aussagekraft der Stichprobe einzuschätzen.

Testeinstellungen und Live-Proben

Zum Beispiel KeyW, Space oder ShiftLeft. Tab wird nicht unterstützt.

Verwende 20–1000 ms; der Standardwert ist 150 ms. Der effektive Schwellenwert kann nicht unter dem stabilen Median plus vier MAD liegen.

Zieltaste gedrückt haltenFokussiere diesen Bereich nach dem Start und halte die Taste gedrückt. Loslassen beendet die Runde; Fokusverlust macht sie ungültig.
Aktuelle Haltezeit
Repeat-Ereignisse
0
Gültige Intervalle
0
Letztes Intervall
Fortschritt der empfohlenen Stichprobe0 / 20 Intervalle

Aktuelle PhaseNicht gestartet

Lege Zieltaste und Schwellenwert fest und wähle „Neue Runde starten“.
ErgebnisübersichtWarten auf einen Test
Anzahl vermuteter AussetzerLege Zieltaste und Schwellenwert fest und wähle „Neue Runde starten“.
Gültige Intervalle
Effektiver Schwellenwert
Maximales Intervall

Das Ergebnis beschreibt die Kontinuität der Repeat-Ereignisse, die der Browser empfängt, und beweist allein keinen Hardwarefehler.

Stabilität der Repeat-Ereignisse

Stabile Repeat-Intervalle

Innerhalb des SchwellenwertsVerdächtig lange Lücke
Schwellenwert 150,0 ms

Nach einem gültigen Haltevorgang werden die stabilen Intervalle zeitlich geordnet angezeigt und solche strikt über dem effektiven Schwellenwert markiert.

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Methode, Formel und Ergebnisdefinition

Stabiles Intervall gapᵢ = repeatTimeᵢ − repeatTimeᵢ₋₁. Effektiver Schwellenwert T = max(Nutzerschwelle, Median + 4×MAD). gapᵢ wird markiert, wenn es größer als T ist; die anfängliche Verzögerung vom nicht wiederholten zum ersten wiederholten Ereignis wird ausgeschlossen.

Intervalle, Schwellenwerte und Klassifizierungen verwenden intern ungerundete Millisekunden. Die Seite zeigt meist eine Nachkommastelle; ein Intervall genau am Schwellenwert gilt nicht als verdächtig.

Unabhängige Prüfungen decken stabile 33-ms-Intervalle, einen 150-ms-Schwellenwert, einen 234-ms-Ausreißer, ungeordnete und doppelte Zeitstempel, NaN/Infinity, zu wenige Daten, adaptive Schwellenwerte, 20 empfohlene Intervalle und ein Limit von 2.000 Ereignissen ab.

Verwendung und Einschränkungen

Die automatische Wiederholung muss aktiviert sein. Ein normales Loslassen beendet nur die Runde. Fokusverlust, Tabwechsel, Drosselung im Hintergrund, Unterschiede bei Hardwareereignissen, Bluetooth und Systemeinstellungen für die Wiederholung beeinflussen die Proben.

Wie teste ich Tastatur-Aussetzer?

Starte eine neue Runde und halte die Zieltaste im Erfassungsbereich gedrückt. Die erste Wiederholungsverzögerung wird ignoriert; mindestens fünf stabile Intervalle sind nötig, 20 oder mehr werden empfohlen.

Warum kann ich Aussetzer nicht bei deaktivierter automatischer Wiederholung testen?

Die Methode benötigt repeat=true-Ereignisse für eine zusammenhängende Folge. Ist die automatische Wiederholung aus, die Verzögerung sehr lang oder empfängt der Browser keine repeat-Ereignisse, reichen die Intervalle nicht für eine Analyse aus.

Was bedeutet ein vermuteter Tastatur-Aussetzer?

Ein Abstand zwischen benachbarten repeat-Ereignissen liegt strikt über dem effektiven Schwellenwert. Das zeigt eine ungewöhnlich lange Lücke im Browser-Ereignisstrom und ist ein Hinweis für die Fehlersuche, aber kein Beweis für einen Hardwareaussetzer.

Toolinformationen und Quellen

Alle Tastenereignisse und Statistiken werden lokal in diesem Browser verarbeitet. Es wird nichts hochgeladen, keine entfernte API aufgerufen und weder URL noch lokaler Speicher verwendet.

Es werden keine Laufzeitcodes oder Ressourcen Dritter wiederverwendet. Algorithmus und Oberfläche sind eigenständig umgesetzt; externe Links erläutern ausschließlich Browserstandards.

Quellen zu Standards und Methode