Tastatur-Pollingrate-Test

Drücke zwei normale Tasten abwechselnd, um die obere Grenze der Frequenz nicht wiederholter Tastaturereignisse im Browser zu schätzen und P10-Lücken, Stabilität sowie Stichprobenverteilung zu prüfen. Das Ergebnis zertifiziert keine Hardware-Pollingrate.

Testeinstellungen und Live-Sampling

Verwende eine ganze Zahl von 20 bis 500; der Standardwert ist 50. Die erste Taste stellt nur die Zeitbasis her und zählt nicht als Lücke.

Zwei normale Tasten abwechselnd drückenHalte keine Taste gedrückt. Tab, Komposition und Systemmodifikatoren werden nicht gezählt.
Gültige Lücken
0
Fortschritt
0%
Letzte Taste
Letzte Lücke
Stichprobenfortschritt0 / 50

Aktuelle PhaseWarten auf Start

Lege die Zielanzahl gültiger Lücken fest und wähle „Neuen Test starten“.
ErgebnisübersichtWarten auf einen Test
Geschätzte Browser-EreignisfrequenzEin vergleichbares Ergebnis wird nach mindestens 20 gültigen Lücken angezeigt.
P10-Lücke
Medianlücke
MAD-Schwankung

Dieser Wert beschreibt den Rhythmus abwechselnder Tastenereignisse, die der Browser empfängt. Er beweist keinen USB- oder Bluetooth-Pollingmodus der Hardware.

Verteilung der Ereignislücken abwechselnder Tasten

Histogramm gültiger Lücken

Anzahl gültiger LückenP10-LückeMedianlücke

Nach dem Test werden die Verteilung gültiger Lücken, P10 und Median angezeigt.

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Methode, Formel und Ergebnisdefinition

Benachbarte gültige Lücke Δᵢ = tᵢ − tᵢ₋₁. Nur Abstände abwechselnder Tasten größer als 0 und höchstens 1000ms werden behalten; P10 nutzt lineare Interpolation und die geschätzte Browserfrequenz ist 1000 ÷ P10. Die Berechnung verwendet ungerundete Werte und beschreibt Ereignisrhythmus, nicht Hardware-Endpunkt-Polling.

Zeitstatistiken behalten intern ungerundete Millisekunden. Die Seite zeigt meist ein bis zwei Nachkommastellen; Klassifizierung und Stabilität verwenden die Originalwerte.

Die Programmtests prüfen mit festen 10-ms-, 8-ms- und 4-ms-Folgen die Umrechnung in 100Hz, 125Hz und 250Hz. Grenzfälle sind 0, 1000ms, größere Werte, umgekehrte Reihenfolge, nicht endliche Werte, P10-Interpolation und Stichprobengröße. Wiederhole reale Tests dreimal am selben Gerät und vergleiche P10, Median und MAD statt nur ein Minimum.

Verwendung und Einschränkungen

Manuelles abwechselndes Tippen ist meist viel langsamer als 1000Hz; die Seite kann Firmware-Scanrate, USB-Endpunktintervalle oder Bluetooth-Ereignisse nicht lesen; event.repeat wird ausgeschlossen; CPU-Last, Tastenhub, Browserplanung und Seitenfokus verändern das Ergebnis.

Wie teste ich die Pollingrate einer Tastatur?

Die Seite zeichnet die Zeitstempel nicht wiederholter keydown-Ereignisse von abwechselnden normalen Tasten auf, berechnet gültige Nachbarabstände und wandelt die P10-Lücke in eine geschätzte Browser-Ereignisfrequenz um. Das ist weder ein USB-Mitschnitt noch eine Hardwarezertifizierung.

Kann eine Webseite eine 1000-Hz-Tastatur testen?

Eine Webseite kann die Abstände empfangener Ereignisse vergleichen, aber manuelles Tippen und Browserplanung erzeugen oder unterscheiden unabhängige 1-ms-Tastenereignisse nicht zuverlässig. Das Ergebnis beweist daher keine Hardwarefrequenz von 1000 Hz oder mehr.

Was bedeutet eine P10-Ereignislücke?

P10 ist die Lücke am zehnten Perzentil: Ungefähr 10 % der gültigen Lücken sind höchstens so groß. Sie beschreibt den schnelleren Teil der Stichprobe und wird weniger von einem zufälligen Einzelminimum beeinflusst als der kleinste Wert.

Toolinformationen und Quellen

Alle Tastencodes, Ereigniszeitstempel und Statistiken werden lokal in diesem Browser verarbeitet. Es wird nichts hochgeladen, keine entfernte API aufgerufen und keine persönliche Eingabe gespeichert.

Es werden keine Laufzeitcodes oder Ressourcen Dritter wiederverwendet. Algorithmus und Oberfläche sind eigenständig umgesetzt; externe Links erläutern ausschließlich Browserereignisse und HID-Begriffe.

Quellen zu Standards und Methode