Maus-Einzel- und Doppelklicktest
Klicke in den Testbereich, um einzelne Klicks, gültige Doppelklickintervalle und verdächtiges Schalterprellen zu unterscheiden.
Beginne mit 40 ms; der zulässige Bereich reicht von 10 bis 150 ms.
Er muss größer als der Schwellenwert für verdächtiges Prellen sein; der Bereich reicht von 100 bis 700 ms.
Ein Stichprobenfazit erscheint nach mindestens 20 Klicks; wähle zwischen 20 und 100.
Der Text ist ausgewählt. Drücke Strg+C; unter macOS drücke Befehl+C.
Nur die linke Taste wird aufgezeichnet. Das Kontextmenü wird nur innerhalb des Testbereichs blockiert.
| Sitzungszeit | Klickintervall | Klassifizierung |
|---|---|---|
| Für die aktuelle Taste gibt es noch keine Ereignisse. | ||
- Klicks der aktuellen Taste
- —
- Klicks aller Tasten insgesamt
- —
- Gültige Doppelklickintervalle
- —
- Verdächtiges Prellen
- —
- Abweichungsrate
- —
Jede Taste wird separat gezählt; ein Stichprobenfazit erscheint erst nach Erreichen der empfohlenen Anzahl.
Verteilung der Klickintervalle und Positionen der Schwellenwerte
Die beiden Schwellenwerte sind markiert; die Verteilung erscheint nach der Aufzeichnung von Klickintervallen.
Wenn das Diagramm nicht verfügbar ist, nutze die Werte oben, die Tastenübersicht und das Ereignisprotokoll, um das Ergebnis zu verstehen.
Warum kann ein einzelner Mausklick zu einem Doppelklick werden? Wenn ein Druck auf dieselbe physische Taste vom Browser als zwei Loslassereignisse mit sehr kurzem Abstand beobachtet wird, markiert das Tool dieses Intervall als verdächtiges Schalterprellen. Ein längeres Intervall innerhalb des Doppelklickfensters zeigt nur einen gültigen Doppelklick an und beweist für sich allein keinen Fehler.
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Methode und Grenzen der Ergebnisse
Für zwei aufeinanderfolgende gültige Loslassereignisse derselben Taste gilt Δt = tᵢ − tᵢ₋₁. Bei Δt ≤ T_fault liegt verdächtiges Prellen vor; bei T_fault < Δt ≤ T_double handelt es sich um ein gültiges Doppelklickintervall; ein größeres Intervall ist ein einzelner Klick. Abweichungsrate = verdächtige Prellereignisse ÷ Gesamtklicks der aktuellen Taste.
Grenzwerte gehören zur kürzeren Intervallklasse: Ein Wert gleich dem Schwellenwert für verdächtiges Prellen gilt als verdächtiges Prellen, ein Wert gleich dem Schwellenwert für gültigen Doppelklick als gültiges Doppelklickintervall. Die Klassifizierung verwendet den ungerundeten internen Millisekundenwert. Die Standardwerte 40 ms und 300 ms sind anpassbare Startregeln und kein allgemeingültiger Hardware-Fehlerstandard.
Testempfehlungen und Browsergrenzen
Fokusverlust, Ziehen, Gedrückthalten, Klickhilfen, Sekundärklicks auf dem Trackpad und mobile Berührung können das Ergebnis beeinflussen. Nach einem Fokusverlust wird die Intervallkette unterbrochen und der nächste Klick beginnt eine neue Kette.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Klicks sind nötig, um Schalterprellen der Maus zu prüfen?
Ein einzelnes sehr kurzes Intervall beweist keinen Hardwareschaden. Die Seite liefert nach mindestens 20 Klicks ein Stichprobenfazit und empfiehlt, den Vergleich in einem anderen Browser oder mit einer nachweislich funktionierenden Maus zu wiederholen. Sie meldet nur vom Browser beobachtete Ereignisse und ist keine Hardwarediagnose auf Laborniveau.
Kann dieses Tool wiederholte Klicks auf seitlichen Maustasten prüfen?
Wenn der Browser sie meldet, können die seitlichen Zurück- und Vorwärts-Tasten geprüft werden. Einige Systeme oder Browser bevorzugen jedoch die Navigation, daher können die Stichproben der Seitentasten unvollständig sein.
Datenschutz und Quellen
Klickzeiten, Tastenkennungen und Ergebnisse werden nur auf der aktuellen Browserseite verarbeitet; Dateien und Testdaten werden nicht hochgeladen. Auf die Zwischenablage wird erst zugegriffen, nachdem du aktiv auf die Kopierschaltfläche geklickt hast.
Die Seite empfängt Mausereignisse über die Felder button und pointer-type von Pointer Events und verwendet die monotone Zeitbasis von Performance.now(), um benachbarte Loslassintervalle zu berechnen.